Über mich

Ich bin Mama mit Herz, gelernte Bürokauffrau, Fitness- und Rehasporttrainerin – und irgendwann ziemlich unfreiwillig vom Bürostuhl auf die Yogamatte gefallen.

Nach Jahren im Reitsport meldeten sich nämlich Rückenschmerzen an, und mein Orthopäde meinte trocken: „Probier’s mal mit Yoga.“ Gesagt, getan – und was soll ich sagen? Aus einem kleinen Ausgleichssport wurde ziemlich schnell eine große Liebe.

Als Mama kenne ich den Alltag mit wenig Zeit und viel Verantwortung – trotzdem wollte ich nicht auf Bewegung und Auszeit verzichten. Genau deshalb schätze ich Yoga so sehr: Es gibt mir Ruhe, Kraft und Raum, mich wieder zu spüren – und das ohne Räucherstäbchen und Kopfstandpflicht.

Meine Fitness B-Lizenz und die Rehasport-Trainerlizenz helfen mir, auch Menschen mit körperlichen Beschwerden sicher und individuell zu begleiten. Yoga soll für alle funktionieren – egal ob mit verspannten Schultern, vollen Terminkalendern oder dem Gefühl, dass Perfektion eh total überbewertet ist.

Die Ausbildung zur Yogalehrerin habe ich ursprünglich nur für mich selbst begonnen – ohne die Absicht zu unterrichten. Aber wie das Leben so spielt: Heute stehe ich mit Begeisterung vorn auf der Matte und freue mich, meine Teilnehmer:innen auf ihrem Weg zu begleiten.
Mit Humor, Klarheit und ganz viel Raum fürs echte Leben – samt verspannten Schultern, vollen Terminkalendern und der Erkenntnis, dass Perfektion überbewertet ist.

 

Meine Motivation

Was mich jeden Tag aufs Neue motiviert, ist die Möglichkeit, mit Yoga Menschen zu begleiten, die genau wie ich echte Leben mit all ihren Herausforderungen leben. Leute, die keine schwebenden Gurus sind, sondern Menschen mit verspannten Schultern, stressigen Jobs, vielleicht auch Kindern, und einem Bedürfnis nach Klarheit und Entspannung – aber ohne Schnickschnack und esoterischen Firlefanz.

Ich liebe es, Yoga so zu unterrichten, dass es bodenständig bleibt, ehrlich und unkompliziert.
Bei mir gibt’s keine Pflicht zum Kopfstand und keine Räucherstäbchen, sondern viel Raum für echtes Spüren, Lachen (ja, ich lache viel!) und das Ankommen im eigenen Körper. Yoga als kleine Oase im Alltag – mal fordernd, mal sanft, aber immer mit Herz und einem Augenzwinkern.

Ein weiterer Grund, warum ich Yoga so toll finde: In meinen Kursen entstehen oft ganz nebenbei neue Freundschaften und wertvolle soziale Kontakte. Das macht mich richtig glücklich, denn gerade im stressigen Alltag kann ein gutes Netzwerk von Menschen, die einen verstehen, viel Kraft schenken.

Was mich antreibt, ist die Freude daran, meine Teilnehmer:innen auf ihrem ganz persönlichen Weg zu begleiten – sei es, um Verspannungen loszuwerden, innere Ruhe zu finden oder einfach mal wieder durchzuatmen.
Diese kleinen Momente, in denen Körper, Geist und Seele zusammenfinden, sind für mich das Schönste und machen meine Arbeit zu einer echten Herzensangelegenheit.

Mein Projekt

Wenn ich eines in den letzten Jahren gelernt habe, dann das: Ich selbst bin mein größtes – und schönstes – Projekt.
Ich wachse an meinen Erfahrungen, entwickle mich weiter, lerne dazu, falle auch mal auf die Nase… und stehe wieder auf. Ob als Mensch, als Mama oder als Yogalehrerin – ich bin überzeugt, dass Entwicklung nie abgeschlossen ist. Und genau das liebe ich.

Auch beruflich habe ich noch viele Ideen im Kopf und Ziele im Herzen. Aktuell arbeite ich am Ausbau meines Kursangebots – neben meinen Yogaeinheiten sowie dem funktionellem Training MOVE 7, wirst du auch klassische Kurse wie Bauch Beine Po und in Zukunft auch Kinderyoga, sowie Pilates Matwork bei mir finden. Weil Bewegung vielseitig ist. Und weil es so viele Wege gibt, sich selbst Gutes zu tun.

Ich bilde mich kontinuierlich weiter, lasse neue Impulse in meinen Unterricht einfließen und bleibe neugierig – auf Neues, auf Begegnungen und auf das, was noch kommen darf.
Und keine Sorge: Über neue Kurse und Angebote informiere ich Dich natürlich rechtzeitig hier auf meiner Homepage.

Mein Projekt bin ich. Und mein Herzenswunsch ist es, Dich auf Deinem eigenen Weg zu begleiten – vielleicht ja ein Stück gemeinsam.